Messbare Komponenten
Das System zur kontinuierlichen Emissionsmessung kann eine Vielzahl von Komponenten messen, darunter CO, CO₂, NOx, N₂O, SO₂, NH₃, HCl, CH₄, O₂ und H₂O sowie Druck, Temperatur, Durchflussmenge bzw. Strömungsgeschwindigkeit und Staubgehalt.
Innovative Messprinzipien
Die Messprinzipien variieren je nach Messgröße. Für CO, CO₂, NOx, N₂O, SO₂ und CH₄ wird die nichtdispersive Infrarotspektroskopie (NDIR) verwendet. O₂ wird mithilfe der Zirkoniumoxid-, paramagnetischen oder elektrochemischen Technologie gemessen, während NH₃, HCl und H₂O mittels Laser gemessen werden. Staub wird mittels optischer LED-Streuung quantifiziert.
Die Durchflussmessung erfolgt über ein Microventuri-System, optional können jedoch auch andere Methoden zum Einsatz kommen. Der Druck wird mit einem kapazitiven Sensor gemessen, und die Temperaturmessung erfolgt über einen PT100-Fühler.
Schnelligkeit und Zuverlässigkeit
Die Reaktionszeit ist mit weniger als 200 Sekunden bei der NDIR-Technologie und weniger als 5 Sekunden bei der Lasertechnologie beeindruckend. Dies garantiert eine schnelle Erkennung von Veränderungen in der Atmosphäre.
Intuitive Benutzeroberfläche
Das mit einem 10″-Touchscreen ausgestattete System nutzt das Softwaremodul Fuji CEMS Manager v7 und bietet eine intuitive Benutzeroberfläche zur Überwachung und Verwaltung der Daten.
Erweiterte Konnektivität und erweiterte Optionen
Das System verfügt über standardmäßige Modbus® TCP/IP-Konnektivität, mit Optionen wie 4-20 mA, Profibus, Modbus® RTU, Internet/GSM (FBOX). Die Ausgänge und Kontakteingänge ermöglichen eine umfangreiche Anpassung von Alarmen und Funktionen.