Die GEREP-Meldung 2026 betrifft die Messung der Luftemissionen durch Unternehmen, die zur Bewertung der Schadstoffemissionen erforderlich ist. Die Unternehmen müssen diese Emissionen messen und melden, um die Umweltvorschriften einzuhalten.
In einem sich rasch wandelnden regulatorischen Umfeld, insbesondere mit dem Inkrafttreten der Verordnung vom 30. Januar 2025, werden die Anforderungen an die Überwachung, Messung und Meldung von Luftemissionen für Betreiber von Anlagen zur Erzeugung, Aufbereitung oder Entsorgung von Stoffen und Abfällen verschärft.
Der Prozess trägt dazu bei, die Umweltauswirkungen industrieller Aktivitäten zu überwachen und zu verringern.
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Am 17. August 2021 wird ein neues Kapitel im Kampf gegen die Luftverschmutzung in Europa aufgeschlagen, insbesondere im Bereich der Großfeuerungsanlagen.
Gemäß den Spezifikationen des BREF LCP (Best Available Techniques Reference Document on Large Combustion Plants) sind diese Betreiber nun verpflichtet, die strengen Standards der Besten Verfügbaren Techniken (BVT) einzuhalten.
Diese Leitlinien, die das Ergebnis eines europäischen Konsenses sind, zielen darauf ab, die industriellen Praktiken zu vereinheitlichen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck zu verringern.
Durch die Integration der Richtlinie über Industrieemissionen (IED) zeigt diese Entwicklung, wie man konsequent zum Schutz der Umwelt handeln kann. Sie unterstreicht das Engagement Frankreichs und seiner europäischen Partner für eine saubere und nachhaltige Industrie. Dieser Prozess beinhaltet auch die sorgfältige Umsetzung der besten verfügbaren Techniken (BVT).
Dies stärkt das kontinuierliche Engagement für einen fairen Wettbewerb bei gleichzeitiger Priorisierung des Umweltschutzes innerhalb der Europäischen Union.

Der Ministerialerlass vom 3. August 2018 schreibt die Umsetzung der Schlussfolgerungen des BREF (Best Available Techniques Reference Document) für Großfeuerungsanlagen (GIC oder LCP) vor, um die Schadstoffemissionen in die Atmosphäre zu reduzieren.
Der für Großfeuerungsanlagen (≥ 50 MW) geltende Rechtsrahmen wurde durch den Erlass vom 30. Januar 2025 aktualisiert, der die Bestimmungen des Erlasses vom 3. August 2018 ändert. Diese Änderung führt insbesondere Anpassungen der Emissionsgrenzwerte, der Überwachungsmodalitäten und bestimmter technischer Anforderungen ein, die ab 2025 bzw. 2026 gelten.
Hier sind die wichtigsten Punkte dieses Erlasses:
Reduzierung von Schadstoffen
Umsetzung der BVT
Überwachung und Berichte
Compliance-Kalender
Sanktionen und Maßnahmen
Zusammenarbeit und Bildung
Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Freisetzung von Schadstoffen in die Atmosphäre drastisch zu reduzieren und so zum Schutz der Umwelt und der öffentlichen Gesundheit beizutragen.


Um die Einhaltung der neuen Emissionsgrenzwerte zu gewährleisten, haben die Behörden die Anforderungen an die kontinuierliche Überwachung der Luftschadstoffe verschärft.
Industrieanlagen müssen nun ausgeklügelte Überwachungssysteme einrichten, die den Ausstoß von Schadstoffen wie Schwefeloxiden (SO₂), Stickoxiden (NOₓ) und Feinstaub (PM) in Echtzeit messen.
Zum einen ist das System zur kontinuierlichen Messung von Emissionen(CEMS) das vor Ort installiert ist, muss in seiner Gesamtheit vom TÜV (Deutschland) oder MCERTS (Großbritannien ) als QAL1 zertifiziert worden sein.
Die Norm definiert ein „zertifiziertes System“ als eine „vollständige, geprüfte und gemäß der Norm EN 15267-3 zertifizierte Messkette“, die den Anforderungen der Norm EN 14181 entspricht. Diese Kette umfasst mehrere unverzichtbare Schritte zur Gewährleistung der Zuverlässigkeit des Messprozesses, darunter die Rauchgasabsaugung, das Konditionierungssystem und den Gasanalysator. Somit kann der Gasanalysator nicht allein zertifiziert werden, sondern ist integraler Bestandteil des gesamten zertifizierten Systems.
Darüber hinaus ist das System zur Erfassung und Verarbeitung von Messdaten (DAHS) von entscheidender Bedeutung für die Berichterstattung über Emissionen, nicht nur unter normalen Betriebsbedingungen (NOC), sondern auch unter anderen als normalen Bedingungen (OTNOC).
Diese kontinuierliche Überwachung ermöglicht die sofortige Erkennung von Grenzwertüberschreitungen und erleichtert so eine schnelle und effektive Reaktion, um Verstöße zu beheben.
Die gesammelten Daten sind nicht nur wichtig, um Transparenz und Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten, sondern auch, um die Produktionsprozesse zu optimieren und so die Emissionen zu minimieren.
Darüber hinaus helfen die verschärften Anforderungen den Anlagen, die strengen Umweltvorschriften einzuhalten und einen wichtigen Beitrag zum Schutz der öffentlichen Gesundheit und der Umwelt zu leisten.
Im Jahr 2026 ist diese Überwachung Teil eines umfassenden Umweltmanagements. Die Betreiber müssen in der Lage sein, die Qualität, Rückverfolgbarkeit und Konsistenz der Messdaten zu gewährleisten, insbesondere im Hinblick auf die durch den Erlass vom 30. Januar 2025 eingeführten Änderungen.


Seit ihrer Gründung im Jahr 1995 hat sich Fuji Electric France als europäische Drehscheibe für industrielle Messtechnik und Lösungen zum Schutz der Umwelt etabliert, insbesondere im Bereich der Abgasanalyse. Mit ihren tiefen Wurzeln in Erfahrung und Innovation genießt die Fuji Electric-Gruppe internationales Ansehen und blickt auf über 60 Jahre Exzellenz als Anbieter hochwertiger kontinuierlicher Emissionsüberwachungssysteme (CEMS) zurück.
Fuji Electric France liegt im Herzen Europas und bietet von seinem technischen Zentrum in Clermont-Ferrand aus herausragende Leistungen in den Bereichen Technik, Integration und Service für die Gasanalyse. Seit zwei Jahrzehnten engagiert sich diese europäische Niederlassung in der Forschung, Produktion, QAL1-Zertifizierung (TÜV) sowie im innovativen Design und der Wartung von CEMS-Gasanalyselösungen und -schränken.
Mit besonderem Augenmerk auf die Messung der gasförmigen Emissionen, des Rauchgasdurchsatzes, der Staubmessung und der Partikelkonzentration garantiert Fuji Electric France einen außergewöhnlichen Kundenservice.
Ein fachkundiges und dynamisches Team betreut dort die Wartung und Überwachung von über 200 CEMS-Installationen in ganz Frankreich und bekräftigt damit sein Engagement für eine sauberere und verantwortungsvollere Industrie.

Industrieanlagen sind nun verpflichtet, Systeme zur Messung und Kontrolle von Emissionen zu installieren und zu warten, um die strengen Umweltstandards einzuhalten. Diese Systeme überwachen in Echtzeit die Schadstoffwerte, die in die Atmosphäre abgegeben werden, und ermöglichen so eine frühzeitige Erkennung von Grenzwertüberschreitungen. Sie liefern kontinuierlich genaue Daten, die den Betreibern helfen, ihre Produktionsprozesse zu optimieren, um die Emissionen zu minimieren.
Fuji Electric verfügt über Erfahrung und Fachwissen in diesen beiden verwandten Bereichen, die :
Die regelmäßige Wartung dieser Anlagen ist entscheidend, um ihre Zuverlässigkeit und Genauigkeit zu gewährleisten und so zum Schutz der Umwelt und der öffentlichen Gesundheit beizutragen.
Durch Investitionen in modernste Technologien zur Emissionskontrolle demonstrieren die Anlagen ihr Engagement für Nachhaltigkeit und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.
Im regulatorischen Umfeld von 2026 wird die Qualität der Systeme zur Datenerfassung und -verarbeitung zu einem zentralen Thema, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten und regulatorische Entwicklungen vorwegzunehmen.

Fuji Electric hat das Datenerfassungs- und -verarbeitungssystem Fuji DAHS entwickelt. Diese Software ermöglicht es den Betreibern von Betrieben, die unter die jährliche Berichterstattung über umweltbelastende Emissionen fallen, die Emissionen in die Luft und die Treibhausgasemissionen zu melden.
Mit Fuji DAHS können die Nutzer die Erfassung und Verarbeitung von Umweltdaten automatisieren und so die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der gemeldeten Informationen sicherstellen.
Das System ist so konzipiert, dass es den geltenden Vorschriften entspricht und die Berichterstattung auf der GEREP-Plattform (Gestion des Émissions et des Rejets des Établissements Polluants) erleichtert.

Fuji Electric France ist als einflussreiches Mitglied der GIMELEC Analyse aktiv an der Weiterentwicklung der Technologien im Bereich der industriellen Analyse beteiligt.
Das Fachwissen unserer Fachleute war ausschlaggebend für die Verbesserung der Algorithmen der neuesten Iteration des Fuji DAHS v7, die das Ergebnis einer engen und produktiven Zusammenarbeit mit verschiedenen Branchenexperten ist.
Unser Ansatz wurde durch wichtige Beiträge von aktiven Mitgliedern der FEDENE, diesem Netzwerk von Unternehmen, die sich auf Dienstleistungen im Bereich Energie und Umwelt spezialisiert haben, bereichert, was die Bedeutung der kollektiven Arbeit unterstreicht.
Wir sind stolz darauf, ankündigen zu können, dass unsere gemeinsamen Bemühungen mit der Gimelec Analyse und Fedene zur gemeinsamen Veröffentlichung des "Fedene/Gimelec Guide" geführt haben, einem Referenzdokument für die Erfassung, Verarbeitung und Berichterstattung von Daten zur Überwachung von Luftschadstoffemissionen, wodurch unser Engagement für die kontinuierliche Verbesserung der Umweltpraktiken gefestigt wird.

Das neue Datenerfassungs- und -verarbeitungssystem Fuji DAHS v7, stellt einen bedeutenden Fortschritt im Bereich des Schadstoffemissionsmanagements dar. Diese Innovation ergänzt die Strategie der digitalen Transformation von Fuji Electric. Sie nutzt die neuesten digitalen Kommunikationstechnologien. Dazu gehören drahtlose Lösungen und die sichere Speicherung von Daten in der Cloud. Außerdem ermöglicht sie den Versand von Benachrichtigungen per E-Mail oder SMS.
Das Fuji DAHS v7 ist nicht nur eine technologische Meisterleistung, sondern erfüllt auch die strengsten gesetzlichen Anforderungen. Das System entspricht den französischen und europäischen Normen, insbesondere der Norm EN17255, und gewährleistet den Betreibern die vollständige Einhaltung der geltenden und künftigen Vorschriften.
Durch die Integration dieser Fortschritte bietet Fuji Electric Unternehmen eine robuste und moderne Lösung für die kontinuierliche Überwachung von Emissionen und gewährleistet damit ein effektives und proaktives Management ihrer Umweltauswirkungen.
Diese Entwicklung ermöglicht es den Nutzern, von einer höheren Datengenauigkeit zu profitieren und dank sofortiger Warnmeldungen schneller zu reagieren. Mit der Wahl des Fuji DAHS erhalten die Betreiber ein unverzichtbares Werkzeug, um die aktuellen und zukünftigen Umweltherausforderungen zu bewältigen und gleichzeitig ihre betriebliche Leistung und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu optimieren.

